Hochzeitsmärchen – speziell für Lesbians&Gays

Wenn im siebten Himmel die Hochzeitsglocken bimmeln, dann können die Wölkchen auch zartrosa oder fliederfarben sein.

Das glückliche Paar schreitet bald zum Altar und die Freunde bangen und rätseln, womit sie ihren Freunden ein wirklich besonderes Überraschungspräsent bieten können. Nicht für den schönsten Tag im Leben, der märchenhaft in der Erinnerung bleiben soll, sondern für immer.

Für alle, die etwas Individuelles schenken möchten, gibt es jetzt ein Geschenk, das Bestand hat, sich hervorhebt von allen anderen Gaben und direkt auf das Paar zugeschnitten ist. Eine Aufmerksamkeit, die fest mit dem Leben der Brautleute verbunden ist und nicht altert.
Als „Märchentante“ habe ich ja bereits viel Erfahrung.
Die Künstlerporträts, die ich für verschiedene Medien schrieb und noch immer schreibe, haben mein Feingefühl für andere Menschen, ihre Besonderheiten und ihre charakterlichen Eigenarten geschult und geschärft.
Alles, was ich brauche, sind Fotos der Paares und möglichst viel Informationen über über sie.
Ein weiterer Service für den „Tag der Tage“ ist das Ghostwriting bei einer Hochzeitszeitung, durch die der wichtigste Tag im Leben der frisch gebackenen Eheleute für immer festgehalten wird.
Texte für Hochzeitsgeschenkbücher, mit denen sich das Paar auf besondere Weise bei seinen Gästen bedankt, erstelle ich auch mit großem Vergnügen.
Damit die gemeinsame Reise durchs Leben ein nie endender Traum und ein Märchen für immer bleibt.

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eine Rezension zu meinem neuen Buch “Bar Sevilla”

http://www.metropolnews.info/node/29032

Leicht wie eine Sommerbrise am Neckar – Bar Sevilla, das neue Buch der Mannheimer Autorin Viola Eigenbrodt

 

Man munkelt ja in Insiderkreisen, das Original der „Bar Sevilla“ wäre in Heidelberg, in einem Nobelvorort nicht weit der Innenstadt zu finden, ihre „Bewohner“ jedenfalls würde sehr gut dorthin passen.

Vier Freundinnen mittleren Alters treffen sich stets freitags abends in ihrer Stammkneipe in einem süddeutschen Städtchen, so erzählt die Autorin.
In der „Bar Sevilla”, einer kleinen spanischen Tapas-bar, haben sie ihre festen Plätze am Tresen und wie das unter Frauen so üblich ist, erzählen sie sich hier gegenseitig ihre Erlebnisse, die allesamt als amouröse Abenteuer bezeichnet werden können.
Bei so mancher dieser Kurzgeschichten kommt der Verdacht auf, dass das Sprichwort: Liebe (oder das Bedürfnis danach) macht blind” einfach zu wahr ist, denn eigentlich hätten sich viele Missverständnisse im Vorhinein abklären lassen.
Aber nein, es wird alles schön geredet, schön fantasiert, zurechtgebogen und kleine, zwischendurch aufkommende Verdachtsmomente einfach beiseite geschoben. Auf diese Weise bleiben Enttäuschungen und Missverständnisse natürlich nicht aus.
Sowohl bei den Frauen als auch bei den Männern. Nach dem Motto: „No risk – no fun“ haben die Vier zwar einige Enttäuschungen auszuhalten, aber auch immer sehr viel Spaß, für lebensfrohe Frauen und kühne Männer.
Wir dürfen insofern daran teilhaben, indem wir durch das Lesen Mäuschen spielen können und alles erfahren, was “frau” bewegt, weil “man” sich bewegt – oder auch nicht. Je nachdem … ;-)
Die Pointen sind allesamt überraschend und sehr originell, sodass die Lektüre zum luftig leichten Vergnügen wird. Einzig die Tatsache, dass die Bar Sevilla als solche etwas zu kurz in ihrer Beschreibung kommt, hat mich ein wenig gestört. Das Personal, das am Anfang des Buches noch recht bildlich vorgestellt wird, geht bei all` den Flirts von auswärts unter. Doch der Unterhaltungswert ist sehr hoch und es kommt keine Langeweile auf. Im Gegenteil, ein Buch, das Mut macht sich im Leben etwas zu trauen, auch wenn das Aufwachen prompt folgen sollte.
Leicht wie ein Glas Prosecco an einer Seepromenade, beschwingt wie ein kleiner Schwips, sinnlich wie rote Lippen und rotem Wein, warm wie der Sommer.

Abwechslungsreiche Handlungen, an immer anderen Schauplätzen, machen Lust auf mehr und es bleibt die Hoffnung, dass es eine Fortsetzung geben wird. Dann vielleicht sogar mit Geschichten, bei denen die drei Brüder einer Spanierin, die alle einen anderen Vater haben eine Rolle spielen?
Ich könnte es mir schon jetzt vorstellen. Und zwar sehr gut!

 

von Rosa Turmalin

 

 

 

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Die Kellergeister, die ich rief …

Schauspieler und Regisseur Jürgen Brandtner und der schwarze Humor
In den Keller muss man nicht gehen, um über Erstwerk des logophilen Schwaben zu schmunzeln. Obwohl er dort seine nächste Verwandtschaft verborgen hat. Der Dozent für Theatergeschichte und Rollenstudium ist auch noch Rezitator und Lyriker und hat in Karlsruhe studiert.
Bereits als Schüler verfasste er Gedichte und schrieb die Texte seiner Rockband „Blend of Choice“.
Es folgte ein Studium der Elektrotechnik, während er Poesie für Freunde und Kommilitonen herausgab. Die Literatur ist neben seinem Eheweib seine große Liebe und so treibt er in und um die Schwabenmetropole sein Unwesen, ist gesellschaftspolitisch sehr engagiert und hat nun seinen schwarzen Humor in einem Band zusammengefasst und publiziert, den er „Meine Tante im Keller“ genannt hat.
Wenn auch der Buchsatz teilweise ein wenig gewöhnungsbedürftig daher kommt, ist doch der Inhalt erfreulicher Natur. Hauen und Stechen, Mord-und Totschlag werden in kunstreiche Verse verpackt, wobei das Weihnachtsgedicht „das Kind im Walde“ doch wenig an Loriots berühmten Adventsreigen erinnert, wahrscheinlich als Reminiszenz an den Altmeister gedacht.
Brandtner amüsiert uns mit heiter-entsetzlichen Balladen, „Zwiebelkuchen“, mit Philosophischen „Mein Freund der Baum“, mit Vorschlägen in Sachen hoher Kochkunst, „Gut essen ..mit viel Phantasie“ oder hilfreichen Tipps für Verheiratete wie „Hochzeitsnacht“ und „Er und Sie“.
Und stets, wen wunderts, verbleichen Leichen in seinen wortreich geflochtenen Gebilden, denn Mord ist sein Hobby – wie es scheint.
Gebrauchslyrik ist Brandtners Büchlein nicht, im Gegenteil, in einem Rutsch kann es ganz gewiss nicht gelesen werden, sondern sollte immer wieder griffbereit auch dem Nachttischchen liegen, wenn einen wieder eine Mordlust packt, die nach Befriedigung schreit.

Jürgen M. Brandtner,
Die Tante im Keller
Schwarzhumoriges über den Umgang mit Humanmaterial
Manuela Kinzel Verlag
ISBN 978-3-937367-88-0

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Sex in the Univer-city: mein neues Buch “Bar Sevilla”

Life & Lovegeschichten um Frauen in den besten Jahren, Unterhaltung pur auf hohem Niveau, werden im vorliegenden Band erzählt.
Ein bunter Reigen mit feststehendem Personal, erlebt in einer spanischen Bar in einer süddeutschen Universitätsstadt. Erotisch, romantisch, schräg und lustig sind sie direkt aus dem Leben genommen und werden immer aus der Sicht der Frauen erzählt.
Die Hauptprotagonistinnen sind vier Freundinnen, alle verheiratet, aber unter besonderen Vorzeichen. Allein optisch fallen sie auf, denn zwei von ihnen sind sehr groß und zwei sehr klein. Sie sind berufstätig, haben zum Teil Kinder, gehen regelmäßig freitags abends aus. Stets ist das Programm nach Essen oder Kino das Wichtigere, was keine so recht zugeben mag, und dennoch sind sie spätestens um 22.30 Uhr in ihrem Stammlokal, um die besten Plätze am Tresen zu bekommen.
Nur von hier aus haben sie den Überblick über die kleine Bar. Ein eigener Mikrokosmos, der die Hefe für die Abenteuer der Frauen bildet. So fährt eine viele Stunden mit dem Zug, um ihren kürzlich kennengelernten Lover zu besuchen und wird statt eines Candlelight-Dinners mit einem ausgiebigen Einkauf bei einem Discounter überrumpelt, doch damit nicht genug …
Eine andere wird von einem schwulen Koch beglückt, der nach etlichen Gläsern Wein und Baileys seine Bisexualität wiederentdeckt.
Einmal finden sogar zwei Freundinnen zu einander – und können sich später an nichts mehr erinnern, ehrenwerte Gentlemen und langweilige Ingenieure erweisen als ungeahnte Überraschungen mit nicht vorhersehbarem Ausgang.
Alle Geschichten sind mit bewusster Leichtigkeit vorgetragen, um zu unterhalten und zu amüsieren, besonders Frauen.
ISBN:978-3-906015-26-2
eBook: 978-3-906015-27-9

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Netzstrümpfe oder warum das Netz weiblich ist

Eines Tages erfand ein intelligenter, aber einsamer Wolf, der das Zeug zum Alphatier hatte, eine Figur im Netz. Sie sollte das Gegenteil von ihm darstellen und er wollte sehen, was passieren würde.
Er nahm dazu ein kleines dummes Hähnchen, gab ihm einen lustigen Namen und fertig war “Harry Habicht”. Kaum war dieser online, fiel er einigen ebenso intelligenten Wölfinnen auf, denen es ein großer Spaß wurde, mit dem Hähnchen nach Belieben zu spielen, es hin und her zu schubsen, ein wenig zu liebevoll an ihm herum zubeißen und ihm ordentlich Zunder zu geben.
Der Alphawolf fühlte sich endlich bestätigt, sein Selbstbewusstsein stieg ins Unermessliche. Die Wölfinnen vertrugen sich prächtig, als kluge Weibchen pflegten sie einen guten Umgang, ergänzten einander und inspirierten sich gegenseitig. Und, um ehrlich zu sein, war es auch eigentlich ihr Revier, in dem sie sich austobten.
Das rief natürlich Konkurrenz auf den Plan und starker, aber einfach strukturierter männlicher Wolf erschien, angeblich, um Harry Habicht mitzujagen, in Wirklichkeit aber, um „dessen“ Weibchen zu beschnuppern. Und er pinkelte dem Alpharüden einfach so, mir nichts dir nichts, ins Revier.
Als Hähnchen konnte der Alpharüde natürlich nicht zurückbeißen, also blieb ihm nichts weiter übrig, als den neuen Rüden bei den Weibchen heimlich anzuschwärzen, denn er war wirklich sehr sehr böse auf den Konkurrenten.
Die Weibchen erkannten die Beweggründe sofort und hatten von Stund an noch mehr Spaß.
Denn Rüden können nur bellen, knurren und beißen, während den Weibchen durch ihre Kreativität das Netz gehört … und die ganze Welt!!

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Vom schlechten Zuhören und vielen Missverständnissen

Es mag ein Zeichen unserer Zeit sein, ausgelöst durch die Informationsflut, die tagtäglich größer wird und den unterschiedlichsten Medien, mit denen wir uns zudröhnen.
Vielleicht ist es aber nur falsch verstandene Freundschaft, wenn man, um Rat gebeten, die Botschaft des Freundes nicht richtig liest. Eigentlich ist man im Stress, der Schreibtisch quillt über, das Telefon klingelt, das Handy auch, Skype klopft an und das Emailpostfach scheint zu platzen.
Jetzt auch noch diese Post, und eigentlich möchte man ja helfen, denn man mag diesen Freund.
Rasch wird sie überflogen, Wichtiges dabei überlesen, schnell ein Urteil gebildet, und -schwupps- ist sie zurück gesendet, die eventuell viel zu voreilige Antwort.
Das Gegenüber: erstaunt bis manchmal sogar verletzt. Man beginnt, sich in die Missverständnisse hineinzusteigern, wird zum Schluss sogar wütend, die Freundschaft schwankt.
Ist das nötig?
Ist es nicht vielmehr besser, dem Freund zu signalisieren, dass man gerade nicht so auf das Problem eingehen kann, wie es sinnvoll wäre?
Abwägen, nachdenken, überlegen – das sind Aktivitäten, die nichts mit sinnlosem stundenlangem Herumgegrübel zu tun haben, sondern für die man scheinbar heutzutage Mut braucht.
Mut, jemandem zu sagen oder zu schreiben: es tut mir leid, aber ich kann gerade nicht.
Menschen, die auf eine solche Antwort beleidigt reagieren, haben es gut – da sie offenbar keine anderen Probleme haben.
Freundschaft bedeutet auch Auseinandersetzung, Stellungnahme zu einer vielleicht nicht ganz angenehmen Situation und vor allem Kommunikation. Fehlt diese, weil man sich nicht traut, zu oberflächlich interessiert ist, oder auf zu vielen Hochzeiten tanzt, kommen Missklänge auf. Diese kann man klären, wenn man es wirklich will. Wenn man ein echter Freund ist.

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Alt und vergesslich – welche Memoiren bleiben im Kopf?

Man meint, darin den Beginn eines demenziellen Syndroms zu sehen, wenn sich alte Leute deutlich besser an Zeiten erinnern, in denen sie noch jung waren, als daran, was sie zu Mittag hatten. Vielleicht haben wir aber auch vergessen, dass es früher einmal völlig normal war, im Alter vergesslich zu sein, ohne gleich in die Schublade einer bestimmten Krankheit gesteckt zu werden. Tattergreise gab es z.B. auch schon bevor die Parkinsonsche entdeckt wurde.
Nach einem langen Leben, gespickt mit einer Vielfalt von Erlebnissen, die man beinahe gar nicht alle verarbeiten kann, möchte die Psyche eventuell nur das behalten, was einmal schön war. Oder so schrecklich, dass man es damals lieber verdrängte, und nun quasi die Zeit hat, alles aufzuarbeiten.
So zum Beispiel eine Frau, die den 2. Weltkrieg erlebte, und wieder und wieder immer dasselbe erzählt, genau aus dieser Zeit. Eine andere ist vierzig Jahre verheiratet, und denkt an den feschen jungen Offizier, der ihr den Hof machte, bevor sie aus dem Osten rübermachte, dort heiratete und eine zutiefst unglückliche Ehe führte. Nicht nur den Namen wußte sie nach über 50 Jahren, sogar an Einzelheiten, wie er den Scheitel trug, und wie seine Schuhe aussahen, all das war deutlich und präsent da. Wo sie aber ihr Service suchen sollte, aufgewahrt seit mehr als vierzig Jahren an derselben Stelle, das wollte ihr nicht gelingen.
Viele alte Menschen bleiben in der Erinnerung stecken, und sehr oft sind diese schön, wie eine Art Balsam für die Seele.
Natürlich will ich jetzt nicht behaupten, Demenz wäre eine rein psychische Angelegenheit, was sie definitiv nicht ist, sonst könnte man beispielsweise sein Gedächtnis nicht trainieren. Es ist eine Krankheit, die in fortgeschrittenem Zustand auch nicht zu heilen ist.
Aber wo beginnt es, dieses Syndrom? Ist es wirklich nur Stress, wenn man sich plötzlich alles mögliche aufschreiben muss, ist es eine überlastete Seele oder sind es etwa doch absterbende Gehirnzellen? Wer beobachtet es und wessen Meinung wird man akzeptieren, wer darf es der Person sagen und wie? Fragen über Fragen!
Solange man heute noch weiß, welches Kapitel im Buch man gestern gelesen hat und seinen Inhalt kennt, ist es wohl noch nicht zu spät. Und wer sich geistig rege und fit gehalten hat in seinem Leben, der hat eine gewisse Chance, auch in höherem Alter noch zu wissen, wo das Weinregal im Keller steht. Und natürlich auch das passende Glas. Außerdem ist es allemal besser, zu vergessen das Bier in der Kneipe zu bezahlen, als es zu verschütten ..Am besten also, man vergisst die Angst vor dem Alter und lebt einfach. Santé!

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Scham und Schämen

„Fremd geschämt“ (was für ein Wort) hat sich sicher schon jeder einmal: sei es als Teenager für seine Eltern, als Gatte über die nimmer müde quasselnde Ehefrau, über die beste Freundin, die gerade lauthals über ihren Chef ab lästert, der gerade hinter ihr steht und die eigenen Grimassen fehl deutet, oder als gewiefter und nicht-tot-zu-kriegender Allesgucker für Fernsehstars und Sternchen. Oder noch viel besser, für die, die es gerne wären. DSDS habe ich nie geschaut, allein schon, weil ich Dieter Bohlen wirklich gruselig finde, Dschungel Camp ab und zu wegen meines Sohns und wegen Dirk Bach, und auch Bauer-sucht-Frau finde ich nicht richtig lustig.

Scham-empfinden ist nach meiner persönlichen Interpretation auch etwas völlig anderes, z.B. für Familienmitglieder, die ihre eigenen Verwandten ohne Not sinnbildlich am ausgestreckten Arm verhungern lassen, weil sie selber klein, dumm und schwach sind. Wie mir aber in den letzten Wochen nachhaltig beigebracht wurde, schreibt die besten Geschichten sowieso nicht das Leben, sondern der Kopf. Trotzdem: in einem Facebook-Thread unter einer Statusmeldung meiner selbst entwickelte sich kürzlich die Idee des „Betreuten Schämens“, der neue Beruf eines „Schäm-anen oder -anin“, und der vorzügliche Vorschlag, eine Gruppe zu gründen, inklusive Stuhlkreis, um das gemeinsame Schämen zu üben, zu diskutieren und zu betreuen. Auch ein Institut sollte nach dazu entworfen werden. Diese Ideen fand ich so entzückend, dass ich sie niemandem vorenthalten möchte. In diesem Sinne ein glückliches, erfolgreiches und scham-und schämfreies 2013.

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